Land Vorarlberg

Lechmuseum Huber-Hus

Das "Huber-Hus", das 1590 erbaut wurde, gibt Einblicke in ein Stück Geschichte von Lech und lädt Besucherinnen und Besucher ein, bäuerliches Wohnen und Arbeiten zu entdecken. Den historisch ältesten Kern des Hauses bildet die Küche aus dem 16. Jahrhundert. Sehenswert ist auch die Küferwerkstätte des Hauses mit Exponaten, die teilweise aus dem 19. Jahrhundert stammen. Neben der Dauerausstellung, den Wohn- und Arbeitsräumen der Familie Huber, findet einmal jährlich eine wechselnde Sonderausstellung statt.

 

Zum Lechmuseum zählt auch das „Wang-Hus“. Es ist  in seiner Ursprünglichkeit weitestgehend erhalten und zählt zu den ältesten Häusern am Tannberg. Es geht in seinem Kern als zweizelliges Einraumhaus bis ins späte 15. bzw. frühe 16. Jahrhundert zurück. Seinen Namen erhielt das bergbäuerliche Anwesen durch seine Lage an einer kleinen Ebene an einem Sonnenhang.
Ab dem Jahr 1838 wurde das Anwesen nicht mehr als „Heimat“ genutzt, dh. es war nicht mehr ganzjährig bewohnt. Kurz vor dem endgültigen Verfall, wurde das Anwesen von der Gemeinde Lech erworben und nach historischen Auflagen restauriert. Seit 1998 erstrahlt dieses wichtige historische Baudenkmal wieder im neuen Glanz und ist für die Öffentlichkeit zugänglich.
Im Sommer gelangt man entweder mit dem Ortsbus Linie 3 von der gleichnamigen Haltestelle oder über Oberlech und Bürstegg zum Wang-Hus.


Österreichisches Museumsgütesiegel

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